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Fasching

Ursprung Karneval

Karneval bei den Heiden

Die Heiden feierten Karneval als Volksfest und markierten damit den Übergang vom Winter zum Frühling. Für gewöhnlich speisten die Atheisten die vom Winter übrig gebliebenen Lebensmittel, um zu verhindern, dass die Nahrung während des großen Fastens verdirbt. Während der Feier trugen die Heiden Kostüme und Masken, um die bösen Geister zu verjagen.

Karneval bei den Griechen

In Griechenland feierte man im Februar ein dreitägiges Fest zu Ehren des Gottes Dionysos (Bachhus/Anthesteria). Diese Gottheit ist der Herrscher des Weines, der Landwirtschaft, der Fruchtbarkeit, des Spaßes und Tanzes. Zur damaligen Zeit wurde beim Festmahl der erste neue Wein ausgeschenkt. Die griechische Mythologie besagt, dass Dionysos während dem Fest in einem Schiffskarren in die Stadt Hellas eingefahren ist. Auf lateinisch werden solche Karren „carrus navalis“ genannt, woraus sich das Wort Karneval ableiten lässt. Heutzutage sieht man auf Karnevalsumzügen nachgebaute Karren, aus welchen Bon-Bons geworfen und Konfetti geschossen wird. 

Karneval und die Kirche

Aufgrund der Hingabe an die fleischlichen und irdischen Begierden der Atheisten, entsprach das Fest nicht der katholischen Ideologie. Da die Heiden aber ihr Volksfest nicht aufgeben wollten, hat die Kirche als Lösung das Fest miteingeschlossen und vor der Fastenzeit eine Art Anti-Schöpfung hinzugefügt, um die Ablehnung eines gottlosen und erdverbundenen Lebens zu begründen. Dadurch sollten die gewöhnlichen Menschen ein paar Tage lang erleben, wie es ist, wenn an Gottes Stelle der Teufel und der Mensch selbst regieren. Auf die Gläubigen sollte das Fest eher eine erzieherische Funktion ausüben. Glücklicherweise wird Fasching in der heutigen Zeit mit Partylaune, Spaß und Freude verbunden.

Was bedeutet Karneval?

Während die Griechen das Wort Karneval von der Schiffskarre des Dionysos ableiten, kann das Wort auch eine lateinische Zusammensetzung aus den Wörtern „carne“ und „vale“ sein. Übersetzt würde es dann „Fleisch“ und „Auf Wiedersehen“ heißen, was somit wiederum auf die Fastenzeit schließt. Es könnte auch sein, dass Karneval von „carne valere“ abgeleitet wurde, was so viel heißt wie „Fleisch regieren“ und sich auf die Zeit bezieht, in welcher „Fleisch“ herrscht. Zudem kann man Zusammenhänge mit dem Essen von Fleisch und die fleischlichen Begierden, die in dieser Zeit eine hohe Relevanz hatten, erkennen.

Fasching und Fastnacht

In Ostdeutschland, Bayern und Österreich findet das Wort „Fasching“ anstelle von „Karneval“ Verwendung. Fasching stammt aus dem Wort „Fastenschank“ und umfasst den letzten Ausschank alkoholhaltiger Getränke, da man sich in den früheren Zeiten noch strenger an die Fastenzeit richtete. Oftmals wird auch das Wort „Fastnacht“ verwendet. Seit dem 11. Jahrhundert wird so der Vorabend des Tages benannt, mit dem für Christen die 40-tägige Fastenzeit vor Ostern begann.

Die verschiedenen Bezeichnungen für Karneval, Fastnacht oder Fasching liegen nah beieinander. Das Schöne an dem Fest ist, dass Kinder verkleidet in Rollen schlüpfen können und eine Menge Spaß daran haben Helau, Ahoi, Alaaf oder Alleh hopp zu rufen. Für die süßen Outfits und Stimmungskracher gibt es dann auch noch leckere Süßigkeiten und kleine Mitgebsel.

Falls Ihr also noch auf der Suche nach dem passenden Kostüm für Eure Kinder seid oder die Kostümsammlung der Kleinen erweitern wollt, haben wir jetzt noch eine großartige Auswahl an Kostümen für Euch. Diese haben wir nach Beliebtheit sortiert:

Auf Platz 1 ist ganz klar, dass „Ninja Drachentöter“ Kostüm

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Den zweiten Platz belegt das bezaubernde „Römische Göttin“ Kostüm

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Das „Freches Zebra“ Kostüm setzt sich auf Platz 3 durch.

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Den vierten Platz konnte das „Rottkäppchen“ Kostüm belegen.

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Auf den fünften Platz landet das „Einhorn Jumpsuit“.

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